Fritschestraße in Berlin
Fritschestraße liegt im Ortsteil Charlottenburg und trägt die Postleitzahlen 10585, 10627. Der Name geht auf Fritsche, Hans zurück und besteht seit 27.8.1905.
Eckdaten
- Ortsteil(e): Charlottenburg
- Postleitzahl(en): 10585, 10627
- Hausnummern: 21-81
PLZ nach Hausnummer
- 21–31, 64–81: 10585 – Charlottenburg
- 32–62: 10627 – Charlottenburg
Allgemeines
- ÖPNV: Zone A Bus X34, M49, 109, 309 — U‑Bahn 2 Sophie-Charlotte-Platz, U‑Bahn 7 Wilmersdorfer Str ♿ — S‑Bahn 5, 7, 75 Charlottenburg ♿
- Straßenverlauf: von Kantstraße über Zillestraße bis Hebbelstraße (Sackgasse)
Geschichte
- Benannt nach: Fritsche, Hans, * 4.9.1832 Stendal, + 16.3.1898 Charlottenburg, Jurist, Kommunalpolitiker.
- Name seit: 27.8.1905
- Ehemaliger Bezirk: Charlottenburg
Er studierte in Berlin Staats- und Rechtswissenschaften und war von 1860 bis 1870 Kreisrichter in Strasburg und Graudenz. Nach Bürgermeisterämtern in Bernburg und Guben wurde er am 3.1.1877 Bürgermeister und am 18.5.1878 Oberbürgermeister von Charlottenburg. Nach seinem Tode ließen die städtischen Behörden für ihn ein Grabmal in Form eines Obelisken errichten und eröffneten mit 50 000 Mark eine Fritsche-Stiftung, deren Zinsen den Hinterbliebenen von städtischen Beamten und Angestellten zugute kommen sollten. Sein Ehrengrab befindet sich auf dem evangelischen Friedhof, Luisenkirchhof II, in Charlottenburg.
Vorher die Straßen 14 a, b und c Abt. V des Bebauungsplanes.
Örtliche Zuständigkeiten
- Arbeitsagentur: Berlin Nord
- Jobcenter: Charlottenburg-Wilmersdorf
- Amtsgericht: Charlottenburg
- Grundbuchamt: Charlottenburg
- Familiengericht: Kreuzberg
- Finanzamt: Charlottenburg
- Polizeiabschnitt: A 24
- Verwaltungsbezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
