Rheinbabenallee in Berlin

Rheinbabenallee verläuft durch die Ortsteile Schmargendorf und Dahlem und trägt die Postleitzahl 14199. Der Name geht auf Rheinbaben, Georg Freiherr von zurück und besteht seit 2.5.1905.

Eckdaten

Allgemeines

  • ÖPNV: Zone B Bus X10, M29, 101, 110, 115, 186, 249 — U‑Bahn 3 Podbielskiallee
  • Straßenverlauf: von Hohenzollerndamm und Teplitzer Straße am Roseneck bis Platz am Wilden Eber, rechts gerade, links ungerade

Geschichte

  • Benannt nach: Rheinbaben, Georg Freiherr von, * 21.8.1855 Frankfurt (Oder), + 25.3.1921 Düsseldorf, Politiker.
  • Name seit: 2.5.1905
  • Ehemaliger Bezirk: Wilmersdorf, Zehlendorf

Rheinbaben war seit 1885 im Finanzministerium tätig, 1892 wurde er zum Geheimen Oberfinanzrat ernannt. 1896-1899 wirkte er als Regierungspräsident in Düsseldorf. 1899 wurde er zunächst preußischer Innenminister, 1901 preußischer Finanzminister. Danach war er 1910-1918 Oberpräsident der Rheinprovinz. Seit 1913 fungierte er auch als Vorsitzender der Goethe-Gesellschaft.

Die Straße trug ab 1885 die Bezeichnung Straße S 22. Von der Rheinbabenallee gehört nur die Nummer 49 zu Dahlem.

Örtliche Zuständigkeiten

  • Arbeitsagentur: Nr. 2-48 – Berlin Nord; Nr. 49 – Steglitz-Zehlendorf
  • Jobcenter: Nr. 2-48 – Charlottenburg-Wilmersdorf; Nr. 49 – Steglitz-Zehlendorf
  • Amtsgericht: Nr. 2-48 – Charlottenburg; Nr. 49 – Schöneberg
  • Grundbuchamt: Nr. 2-48 – Charlottenburg; Nr. 49 – Schöneberg
  • Familiengericht: Nr. 2-48 – Kreuzberg; Nr. 49 – Schöneberg
  • Finanzamt: Nr. 2-48 – Wilmersdorf; Nr. 49 – Zehlendorf
  • Polizeiabschnitt: Nr. 2-48 – A 26; Nr. 49 – A 45
  • Verwaltungsbezirk: Nr. 2-48 – Charlottenburg-Wilmersdorf; Nr. 49 – Steglitz-Zehlendorf