Aßmannstraße

Postleitzahlen für Aßmannstraße 1-66 Ortsteile für Aßmannstraße 1-66
12587 Friedrichshagen

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Allgemeines zu Aßmannstraße
Postleitzahl12587
OrtsteilFriedrichshagen
ÖPNV Zone B Tram 60, 61 — S‑Bahn 3 Friedrichshagen
Straßenverlauf von Fürstenwalder Damm und Ingrid-Goltzsche-Schwarz-Straße bis Scharnweberstraße und Rahnsdorfer Straße, rechts gerade, links ungerade
Falk‑Stadtplan Planquadrat Q 28
Geschichte von Aßmannstraße
Ehemaliger BezirkKöpenick
Alte Namen Kirchstraße (1881-1947)
Name seit 31.7.1947

Aßmann (eigtl. Assmann), Richard, * 16.12.1875, + 21.6.1933 Berlin, Politiker, Opfer des NS-Regimes.

Aßmann, Betriebsratsvorsitzender der AOK Berlin und Kreisleiter des Reichsbanners in Köpenick, wurde eines der ersten Opfer der "Köpenicker Blutwoche", bei der insgesamt 27 Kommunisten, Sozialdemokraten und Parteilose von SA-Terrorkommandos brutal gefoltert und ermordet wurden. Aßmann wurde am 21. Juni 1933 von bewaffneten SA-Leuten aus der Straßenbahn gezerrt, mißhandelt und später ermordet. Fischer fanden seine Leiche in der Dahme bei Schmöckwitz. Aßmann wohnte am Marktplatz Friedrichshagen (heute Aßmannstraße 46).

Die Straße entstand 1947 aus der Kirchstraße und aus der Schulstraße. 1968 ( nach dem Bau mehrerer Neubaublocks) wurden die Straße 300 sowie die Straße 2 in die Aßmannstraße einbezogen.

Örtliche Zuständigkeiten für Aßmannstraße
ArbeitsagenturTreptow-Köpenick
JobcenterTreptow-Köpenick
AmtsgerichtKöpenick
GrundbuchamtKöpenick
FamiliengerichtKöpenick
FinanzamtTreptow-Köpenick
PolizeiabschnittA 36
VerwaltungsbezirkTreptow-Köpenick