Adolf-Scheidt-Platz

Postleitzahlen für Adolf-Scheidt-Platz 1-20 Ortsteile für Adolf-Scheidt-Platz 1-20
12101 Tempelhof

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Allgemeines zu Adolf-Scheidt-Platz
Postleitzahl12101
OrtsteilTempelhof
ÖPNV Zone A Bus 140, 248 — U‑Bahn 6 Paradestr
Straßenverlauf an Manfred-von-Richthofen-Straße und Paradestraße
Falk‑Stadtplan Planquadrat P 15
Geschichte von Adolf-Scheidt-Platz
Ehemaliger BezirkTempelhof
Alte Namen Paradeplatz (nach 1918-1925), Paradeplatz (1934-1955)
Name seit 23.3.1925

Scheidt, Adolf, * 18.5.1870 Hannover, + 31.10.1947 Frauenwald (Thüringen), Politiker.

Scheidt engagierte sich nach dem Jurastudium im Baugenossenschaftswesen, publizierte zu diesem Problemkreis (u. a. Handbuch des Baugenossenschaftswesens 1913). Als Experte wurde er 1912 als Regierungsrat in das Reichsamt des Inneren berufen, wo seine Karriere im Staatsdienst begann. 1919-1932 wirkte er als Ministerialdirektor im Preußischen Arbeitsministerium und leitete nach Papens "Preußenschlag" gegen die sozialdemokratische Regierung des Freistaats Preußen von Ende Juli bis Ende Oktober 1932 als Staatssekretär das Ministerium für Volkswohlfahrt. Seit 1930 war er Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg, wurde aber 1936 vom NS-Rektorat suspendiert. Er wohnte jahrzehntelang in Friedenau, Fregestraße 8.

Der Adolf-Scheidt-Platz wurde 1934 zurückbenannt in Paradeplatz, erhielt jedoch 1955 wieder den Namen Adolf-Scheidt-Platz.

Örtliche Zuständigkeiten für Adolf-Scheidt-Platz
ArbeitsagenturTempelhof-Schöneberg
JobcenterTempelhof-Schöneberg
AmtsgerichtTempelhof-Kreuzberg
GrundbuchamtTempelhof-Kreuzberg
FamiliengerichtTempelhof-Kreuzberg
FinanzamtTempelhof
PolizeiabschnittA 44
VerwaltungsbezirkTempelhof-Schöneberg