Choriner Straße

Postleitzahlen für Choriner Straße 1-85 Ortsteile für Choriner Straße 1-85
10119, 10435 Prenzlauer Berg, Mitte

Alles was wichtig ist zu Choriner Straße in Berlin, hausnummerngenaue Informationen zu PLZ, Ortsteil, örtlichen Zuständigkeiten, Standortprofil und mehr. Choriner Straße hat die Hausnummern 1-85, gehört zu den Ortsteilen Mitte und Prenzlauer Berg und hat die Postleitzahlen 10119 und 10435. Finde auch etwas über die Geschichte oder starte eine beliebige Umkreissuche von hier.

Allgemeines zu Choriner Straße
PostleitzahlNr. 1-14, 65-8510119
Nr. 19-64A10435
OrtsteilNr. 1-64APrenzlauer Berg
Nr. 65-85Mitte
ÖPNV Zone A Tram M1, M8, 12 — Bus 142 — U‑Bahn 2 Eberswalder Str, Senefelderplatz, U‑Bahn 8 Rosenthaler Platz
Straßenverlauf von Zehdenicker Straße und Gormannstraße bis Oderberger Straße, Schönhauser Allee und Sredzkistraße Nr 1-41, zurück 42-85
Falk‑Stadtplan Planquadrat HJ 17
Geschichte von Choriner Straße
Ehemaliger BezirkNr. 1-64APrenzlauer Berg
Nr. 65-85Mitte
Alte Namen Hohlweg vor dem Schönhauser Thor (Ende 18. Jh.-1863), Hinter dem Weinberg (um 1770-Ende 18. Jh.)
Name seit 10.10.1863

Chorin, Gemeinde im Landkreis Barnim, Bundesland Brandenburg.

Chorin, Gemeinde in der südlichen Uckermark, Landkreis Barnim, Bundesland Brandenburg, benannt nach dem Kloster Chorin, Tochterkloster von Lehnin. Das ehemalige Zisterzienserkloster wurde 1258 durch Johann I. von Brandenburg auf einer Insel im Parsteiner See als Hauskloster und Grablege für die von ihm abstammende Linie der Markgrafen gegründet und 1273 nach Chorin verlegt. Kloster Chorin gilt als das bedeutendste Denkmal der frühen gotischen Backsteinarchitektur in Norddeutschland. 1542 wurde das Kloster säkularisiert und in ein kurfürstliches, nun der Uckermark zugehörendes Kammergut und Amt verwandelt. Der Dreißigjährige Krieg hat die Gebäude schwer beschädigt. Lange Zeit dienten die Gebäude als Steinbruch. Schinkel bewahrte 1817 die seit dem 18. Jahrhundert allmählich zerfallende Klosterruine vor ihrer endgültigen Zerstörung. Seit 1964 finden in den Sommermonaten im Kirchenschiff der Klosterruine Konzertveranstaltungen, Choriner Musiksommer genannt, statt. Der Ort ist 58,33 km² groß und hat 1 866 Einwohner (1998).

Vorher Straße Nr. 58, Abt. XI des Bebauungsplanes und Hohlweg vor dem Schönhauser Thor. Um 1770 ist auf einer Karte von Berlin ein Feldweg Hinter dem Weinberg eingezeichnet, der etwa den Verlauf der heutigen Choriner Straße hatte. Ab Ende des 18. Jahrhunderts hieß er dann Hohlweg vor dem Schönhauser Thor.

Örtliche Zuständigkeiten für Choriner Straße
ArbeitsagenturNr. 1-64APankow
Nr. 65-85Beuthstraße
JobcenterNr. 1-64APankow
Nr. 65-85Mitte - Seydelstraße
Nr. 65-85Mitte - unter 25-Jährige
AmtsgerichtMitte
GrundbuchamtMitte
FamiliengerichtNr. 1-85Pankow/Weißensee
Nr. 65-85Pankow/Weißensee
FinanzamtNr. 1-64APrenzlauer Berg
Nr. 65-85Mitte/Tiergarten
PolizeiabschnittNr. 1-64AA 15
Nr. 65-85A 31
VerwaltungsbezirkNr. 1-64APankow
Nr. 65-85Mitte