Eisenacher Straße

Postleitzahlen für Eisenacher Straße 1-123 Ortsteile für Eisenacher Straße 1-123
10777, 10781, 10823 Schöneberg

Alles was wichtig ist zu Eisenacher Straße in Berlin, hausnummerngenaue Informationen zu PLZ, Ortsteil, örtlichen Zuständigkeiten, Standortprofil und mehr. Eisenacher Straße hat die Hausnummern 1-123, gehört zum Ortsteil Schöneberg und hat die Postleitzahlen 10777, 10781 und 10823. Finde auch etwas über die Geschichte oder starte eine beliebige Umkreissuche von hier.


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Allgemeines zu Eisenacher Straße
PostleitzahlNr. 1-15, 108-12310777
Nr. 16-41, 83-10710781
Nr. 42-8210823
OrtsteilSchöneberg
ÖPNV Zone A Bus M19, M29, M46, M48, M85, 104, 106, 187, 204 — U‑Bahn 1, 2, 3, 4 Nollendorfplatz , U‑Bahn 7 Eisenacher Straße
Straßenverlauf von Kleiststraße und Courbièrestraße bis Hauptstraße und Albertstraße Nr 1-61, zurück 62-123
Falk‑Stadtplan Planquadrat NO 14
Geschichte von Eisenacher Straße
Ehemaliger BezirkSchöneberg
Name seit 11.3.1887

Eisenach, kreisfreie Stadt im Freistaat Thüringen.

Sie liegt am Rande des Thüringer Waldes an der Hörsel. Eisenach wurde um 1150 unterhalb der Wartburg, dem Sitz des Landgrafen von Thüringen, gegründet. 1189 erstmals urkundlich erwähnt, erhielt Eisenach 1283 Stadtrecht und wurde Oberhof für die Städte der Landgrafschaft. Seit 1264 wettinisch, war es ab 1485 meist Residenzstadt, zunächst unter der ernestinischen Seitenlinie, seit 1572 verschiedener sächsischer Fürstentümer, von 1672 bis 1741 des selbständigen Herzogtums Sachsen-Eisenach. 1741 kam Eisenach an das Herzogtum und spätere Großherzogtum Sachsen-Weimar (Sachsen-Weimar-Eisenach), 1920 zu Thüringen. In der DDR gehörte es von 1952 bis 1990 zum Bezirk Erfurt. Bekannt wurde Eisenach vor allem als Luther- und Wartburgstadt (Geburtsort von J. S. Bach, Wartburgfest 1817). In Eisenach fand 1869 die Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei unter August Bebel und Wilhelm Liebknecht statt. In der Stadt sind seit 1896 Automobilindustrie (früher BMW, dann Wartburg, jetzt Opel) sowie Textil- und elektrotechnische Industrie angesiedelt. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen neben der Wartburg das Nikolaitor (eines der ältesten Stadttore Thüringens), die romanische Nikolaikirche (um 1200), die Dominikanerkirche (1235), die St.-Georgen-Kirche (gegründet 1180), das Stadtschloß (um 1750), das Rathaus (1508), Burschenschaftsdenkmal (1902), Fritz-Reuter-Haus sowie Bach- und Lutherhaus. Tradition hat das Frühlingsfest "Sommergewinn". Eisenach ist 103,84 km² groß und hat 44 368 Einwohner (1998).

Die Straße 55 als Verlängerung der Eisenacher Straße zwischen Grunewaldstraße und Hauptstraße wurde am 11. Oktober 1898 ebenfalls in Eisenacher Straße benannt. Bis 1938 gehörte die Straße auch zu Charlottenburg.

Örtliche Zuständigkeiten für Eisenacher Straße
ArbeitsagenturTempelhof-Schöneberg
JobcenterTempelhof-Schöneberg
AmtsgerichtSchöneberg
GrundbuchamtSchöneberg
FamiliengerichtSchöneberg
FinanzamtSchöneberg
PolizeiabschnittNr. 1-49, 62-123A 41
Nr. 50-61A 42
VerwaltungsbezirkTempelhof-Schöneberg