Großgörschenstraße

Postleitzahlen für Großgörschenstraße 1-9 Ortsteile für Großgörschenstraße 1-9
10827, 10829 Schöneberg

Alles was wichtig ist zu Großgörschenstraße in Berlin, hausnummerngenaue Informationen zu PLZ, Ortsteil, örtlichen Zuständigkeiten, Standortprofil und mehr. Großgörschenstraße hat die Hausnummern 1-9, gehört zum Ortsteil Schöneberg und hat die Postleitzahlen 10827 und 10829. Finde auch etwas über die Geschichte oder starte eine beliebige Umkreissuche von hier.

Allgemeines zu Großgörschenstraße
PostleitzahlNr. 1-10, 30-4010827
Nr. 12-2910829
OrtsteilSchöneberg
ÖPNV Zone A Bus M19, M48, M85, 106, 187, 204 — U‑Bahn 7 Kleistpark , Yorckstraße — S‑Bahn 1, 2, 25 Yorckstraße
Straßenverlauf Nr 1-10 und 30-40 von Potsdamer Straße bis Neue Kulmer Straße, Nr 12-29 von Bautzener Straße über Katzlerstraße
Falk‑Stadtplan Planquadrat N 15
Geschichte von Großgörschenstraße
Ehemaliger BezirkSchöneberg
Name seit 20.9.1865

Großgörschen, Ort im Landkreis Weißenfels, Bundesland Sachsen-Anhalt; die Straße wurde nach der Schlacht bei Größgörschen 1813 benannt.

Großgörschen, Ort südwestlich von Leipzig im Landkreis Weißenfels, Bundesland Sachsen-Anhalt, Ort der Schlacht in den Befreiungskriegen am 2.5.1813. Die unter dem Kommando von Wittgenstein stehenden preußisch-russischen Truppen unterlagen nach hartnäckigen und wechselvollen Kämpfen der französischen Armee. Da die Einschließung drohte, befahl das preußisch-russische Hauptquartier den geordneten Rückzug aus Sachsen nach Schlesien. Napoleon I. errang einen Sieg, ohne die preußisch-russische Armee, die in der Schlacht nur geringe Verluste hatte, entscheidend zu schlagen. Scharnhorst, dessen Schlachtplan nicht zur Entfaltung kam, erlitt eine Verwundung, an der er wenige Wochen später verstarb. Der Ort ist 15,00 km² groß und hat 896 Einwohner (1998).

Die Straße gehörte zu den Schöneberger Straßen, die durch den Berliner Bebauungsplan festgelegt wurden. Die Verlängerung der Straßen Nr. 11 und Nr. 12 der Abteilung III des Berliner Bebauungsplanes bis zur Kreuzbergstraße wurde 1865 in Großgörschenstraße benannt. Der Vorschlag auf Umbenennung der Großgörschenstraße in Lindenau- oder Probstheida-Straße wurde 1871 abgelehnt und durch Kabinettsorder die bisherige Benennung bestätigt. 1894 wurde die Verlängerung der Straße von der Mansteinstraße in Richtung zur späteren Bautzener Straße ebenfalls in Großgörschenstraße benannt. Bei ihrer Benennung gehörte eine Straßenseite zu Berlin. An der Straße war 1856 der erste Berliner Friedhof auf der Feldmark Schöneberg angelegt worden, der Kirchhof I der St.-Matthäus-Gemeinde.

Örtliche Zuständigkeiten für Großgörschenstraße
ArbeitsagenturTempelhof-Schöneberg
JobcenterTempelhof-Schöneberg
AmtsgerichtSchöneberg
GrundbuchamtSchöneberg
FamiliengerichtSchöneberg
FinanzamtSchöneberg
PolizeiabschnittNr. 1-10, 30-40A 41
Nr. 12-29A 42
VerwaltungsbezirkTempelhof-Schöneberg